Bibliographie zur Geschichte und Kultur des Weines [=Schoene3]

Benutzungsanleitung für Schoene3

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1.Suchmöglichkeiten:

Die Internet-Version bietet sehr komfortable Recherchemöglichkeiten. Wenn in der Navigationsleiste "Suche in Schoene3" angeklickt wird, sind zu finden:

  1. Freitext-Suchfeld (Eingabemaske für Autoren, Titel, Erscheinungsorte, Verlage, Erscheinungsjahre (z.B.: jahr:2010), ISBN, ISSN, Stichwörter, Titelnummern, die in den Anmerkungen zitierten bibliographischen Abkürzungen usw.). Für die exakte Suche müssen Autoren und alle Suchbegriffe in doppelten Anführungszeichen eingegeben werden.  Erläuterungen

  2. Liste der Autoren, Herausgeber, Bearbeiter, Mitarbeiter (alphabetisch geordnet).

  3. Liste der Stichwörter (alphabetisch geordnet).

  4. Liste der Besitznachweise (Bibliothekssigel) (nach Zahlen- und Buchstabensymbolen geordnet). Jedes Sigel steht für eine bestimmte Bibliothek. Wird ein Sigel angeklickt erscheinen der Name der Bibliothek und alle Weinschriften, die in dieser Bibliothek vorhanden sind (soweit in der Schoene3 nachgewiesen).

  5. Die Liste der Digitalisate (Volltext) kann insgesamt oder getrennt nach Monographien und Zeitschriftenaufsätzen aufgerufen werden und wird laufend ergänzt.

  6. Titel-Nr. von ... bis .... (es können in diesen Feldern mehrere oder alle Nummern gezielt eingegeben werden, die dann in einer Trefferliste angezeigt werden).

Die erzielten Trefferlisten können auf- und absteigend nach Autoren, Erscheinungsjahren, Titeln und Titelnummern sortiert werden.
Zur Vollanzeige eines Titels gelangt man durch Anklicken der Titelnummern. Wenn mit der Maus über ein Bibliothekssigel gefahren wird, findet sich in einem Hinweisfenster der Name der besitzenden Bibliothek.
Die Vollanzeige bietet umfassende Informationen: Titel; Titel-Nr.; Autoren, Herausgeber, Bearbeiter, Mitarbeiter; bibliographische Angaben (Erscheinungsort, Verlag, Erscheinungsjahr, Umfangsangaben); ISBN, ISSN, Besitznachweis (Bibliothekssigel); Preis (bezieht sich auf das Erscheinungsjahr der Publikation); Bemerkungen (der Bearbeiterin);   Stichwörter; Internet (Links); Eingabedatum).
Ein Sternchen (*) hinter einem Besitznachweis (Bibliothekssigel) bedeutet Autopsie des dort vorhandenen Exemplars (Titel lag der Bearbeiterin im Original oder einer Kopie vor).
Allgemeine und bibliographische Abkürzungen sind in der "Liste der allgemein gebräuchlichen Abkürzungen" und in der "Liste der bibliographischen Abkürzungen" aufgelöst (beide alphabetisch geordnet).
Einige bibliographische Quellen (Abkürzungen: BSB-Ink, GW, GWMs, ISTC, VD 16, VD 17 und ZDB) können online im Internet abgerufen werden. Nach der Auflösung der bibliographischen Abkürzungen befinden sich entsprechende Links.
Das Feld "Bemerkungen" enthält Anmerkungen der Verfasserin, z.B. bei Schriften  des 16. bis 19. Jahrhunderts die betreffenden bibliographischen Quellen (die jeweiligen Abkürzungen sind durch Fettdruck hervorgehoben). Beim Überfahren der Abkürzungen mit der Maus erscheinen deren Erläuterungen in einem Hinweisfenster.
Zum Ausdrucken der Startseite, der Trefferlisten und der Texte, die über die Navigationsleiste abrufbar sind usw., sollten zuerst das jeweilige Druckersymbol angeklickt werden, um die Druckansicht zu erzeugen, und danach erst die Druckerfunktion des PCs betätigt werden.
 

Vier Besonderheiten kennzeichnen die Schoene3: Autopsie, Besitznachweise und Anmerkungen bei älteren Weinschriften, die auf unterschiedliche Zitierweisen im Original und in anderen bibliographischen Quellen hinweisen.
Für einen signifikant hohen Anteil konnten Autopsie und Besitznachweise erreicht werden. Weintitel, die nicht im Original oder einer Kopie eingesehen werden konnten, sind mit einem Quellenvermerk (Zitiert nach ...) versehen. Bei den Titelaufnahmen (s. Vollanzeige) zahlreicher Inkunabeln, Weinschriften  des 16. bis 21. Jahrhunderts, Zeitschriftenaufsätzen, Weinzeitschriften und Weinbaukarten wurden Links eingefügt, die einen direkten Zugriff auf vollständig digitalisierte Bücher (Volltexte) und Aufsätze oder wenigstens auf die Titelblätter erlauben.
 

Zum Teil sind in der Vollanzeige vier verschiedene Linkfelder vorhanden, wobei es sich um unterschiedliche Links handelt, so um URLs, sie werden in der Umgangssprache öfters als Synonym für Internetadressen verwendet, und um URNs, die eine eindeutioge und beständige Identifikation von Online-Ressourcen unabhängig vom Ort der Speicherung geben.

Bereits in den bei der "Suche in Schoene3" erzielten Trefferlisten wird dem Nutzer signalisiert, ob ein Digitalisat vorliegt. Die Begriffe "Volltext (URL)" und "Volltext (URN)" können direkt angeklickt werden.


2.Inhalt:

Die Weinbibliographie enthält die 14.713 Titel der gedruckten 2. Auflage [= Schoene2]  und zusätzlich die Weinschriften ab Erscheinungsjahr 1987 ff., aber auch Nachträge zur gedruckten Fassung einschließlich Korrekturen und wird laufend mit älterer und neuerer Weinliteratur ergänzt, das nach dem Redaktionsschluss der 2. Auflage (31.12.1986) ermittelt wurde.

Sie umfasst selbstständige Veröffentlichungen (Inkunabeln, Monographien, Dissertationen, Diplomarbeiten, maschinenschriftlich abgefasste Publikationen, elektronische Medien u.Ä.) sowie unselbstständige Schriften Die Weinbibliographie enthält die 14713 Titel der gedruckten 2. Auflage [= Schoene2] und zusätzlich die Weinschriften (Aufsätze aus Zeitschriften, Zeitungen und Sammelwerken) in Auswahl, und zwar unter Bevorzugung geschichtlicher Themen. Zusätzlich konnten mehr als 270 Weinzeitschriften nachgewiesen werden. Die Schoene3 beinhaltet Schrifttum zur Geschichte und Kultur des Weines, zum Weinanbau, zur Weinbereitung, zum Weingenuss, zur Weinwirtschaft, zum Weinrecht und über nahezu alle Anbaugebiete der Welt.
Im Wesentlichen erfasst sie nur deutschsprachige Schriften. Aus der älteren Zeit wurden jedoch - der damaligen Gepflogenheit entsprechend - in lateinischer Sprache abgefasste Werke mit aufgenommen.
Für die Stichwortvergabe nach geographischen Gesichtspunkten sind in erster Linie die heute gültigen Bezeichnungen der Weinanbaugebiete in Deutschland, Europa und der übrigen Welt maßgebend. Historische Weinorte sind für die Bundesrepublik Deutschland jeweils dem Bundesland zugeordnet. Geschichtliche Territorialbezeichnungen, z.B. Kurtrier (= Kurfürstentum Trier) und Kurmainz (= Kurfürstentum Mainz) finden als Stichwörter Berücksichtigung und es werden ihnen zusätzlich die heutigen Anbaugebiete zugewiesen und gegebenenfalls weitere Geographica: im Falle Kurtrier, z.B. Mosel und Mittelrhein, im Falle Kurmainz etwa Rheingau, Rheinhessen, Mittelrhein und Mainz.
Bei den Weinzeitschriften wurden aus Gründen der Übersichtlichkeit die besitzenden Bibliotheken nur ausnahmsweise angegeben, und zwar dann, wenn nur sehr wenige Jahrgänge erschienen und diese in den genannten Bibliotheken lückenlos vorhanden sind oder bereits nach einigen Bänden ihr Erscheinen eingestellt haben.

Bei allen Titeln des 16. bis 19. Jahrhunderts waren Form und Schreibweise zu berücksichtigen, deren sich die Bibliographien bedient haben. Hier ergaben sich nämlich sowohl von Bibliographie zu Bibliographie als auch zwischen Original und Bibliographien nicht selten erhebliche Unterschiede. Sie beziehen sich auf die Art des Zitierens (Verfasserschrift, Sachtitel), die bibliographischen Angaben (Titel, Erscheinungsort, Erscheinungsjahr usw.) und die Namensformen bzw. deren Orthographie. In solchen Fällen wurden bei den jeweiligen Titelaufnahmen (Vollanzeige Titel-Nr. .....) im Feld "Bemerkungen" die betreffenden Quellen (die jeweiligen Abkürzungen sind durch Fettdruck hervorgehoben) mit ihren Abweichungen vermerkt. Die gewählte Namensform bzw. der  gewählte Sachtitel stützt sich also, wo immer möglich auf Autopsie. 


Beim Überfahren der Abkürzungen mit der Maus erscheinen deren Erläuterungen in einem Hinweisfenster. Die bibliographischen Quellen sind in der "Liste der bibliographischen Abkürzungen" aufgelöst.

Neue Titel, Korrekturen, Links usw. werden von der Autorin online in eine Erfassungsmaske eingegeben und auf Knopfdruck (Aktualisieren) direkt in die Internet-Ausgabe eingespielt.

 

Bonn, im Dezember 2009                                                                                                                        

Renate Schoene


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